EU-Datenschutzbehörden verabschieden Leitlinien für Videoüberwachung – Subjektives Unsicherheitsgefühl reicht nicht als Begründung für Videokameras!

Der Europäische Datenschutzausschuss (EDSA) hat in seiner Sitzung am 29.1.2020 in Brüssel nun mit großer Mehrheit die Leitlinie zum DSGVO-konformen Einsatz von Videoüberwachung beschlossen. Die Aufsichtsbehörden der EU-Mitgliedsstaaten rücken dabei erneut die Grundsätze zu Verhältnismäßigkeit in den Vordergrund. Jede Videoüberwachung stellt nach wie vor einen eindeutigen Eingriff in die Persönlichkeitsrechte von Betroffenen dar, daher müsse stets ein „berechtigtes Interesse“ des Betreibers der Videoüberwachungsanlage zugrunde liegen.

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Trotz Brexit: Datenübermittlung nach UK bleibt weiterhin zulässig

Auch nach dem 31.01.2020 wird die Datenübermittlung in das Vereinigte Königreich ohne zusätzliche Maßnahmen möglich sein. Weiterlesen

Support-Ende: Windows 7 seit 14.01.2020 als kritisch eingestuft

Der Softwarehersteller Microsoft hat per 14.01.2020 den Support für sein Betriebssystem Windows 7 offiziell beendet. Viele Unternehmen könnten schon bald Opfer von Cyber-Angriffen werden. Warum das Support-Ende nicht nur IT-Sicherheitsrisiken, sondern auch mögliche DSGVO-Bußgelder für Ihr Unternehmen mit sich bringt, erfahren Sie in unserem Blog-Artikel.

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Die Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) näher beleuchtet: Wann und unter welchen Voraussetzungen ist sie durchzuführen?

Eine Datenschutzfolgenabschätzung (DSFA) soll eine umfassende Risikobewertung von Datenverarbeitungsvorgängen ermöglichen, so verlangt es Art. 35 DSGVO.

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Gefahren bei Geschäftsreisen nach China und USA

Reisen Ihre Mitarbeiter auch nach China oder USA? Was gilt es aus Sicht von Datenschutz und IT-Sicherheit dabei zu beachten? Wie vermehrt Nachrichtenportale berichten, rät der Verfassungsschutz erneut zur Vorsicht bei der Verwendung von mobilen Endgeräten und empfiehlt sogar u.U. das Vernichten des Endgerätes mittels „Wegwerfhandys“ nach Beendigung der Reise. Tatsächlich besteht in den genannten Ländern ein erhöhtes Risiko für die Kommunikation mit Laptop und Handy.

Wie Sie im Fall einer Dienstreise richtig handeln, was Sie bei Ihren Reisevorbereitungen und während Ihres Aufenthalts beachten sollten und was wir Ihnen empfehlen, das erfahren Sie in diesem Artikel.

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Ransomware! Wie kommt Schadsoftware ins Unternehmen?

Erfahren Sie mehr zu diesem Thema von unseren IT-Sicherheitsspezialisten in unserem aktuellen YouTube-Video.

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Hackerangriffe: Müssen Kunden informiert werden?

Wie bereits in den Medien bekannt gegeben wurde, wurde der Elektronik-Händler Conrad Opfer eines Hackerangriffs. Dieser war auf eine IT-Sicherheitslücke in den firmeneigenen IT-Systemen zurückzuführen. Somit konnten Unbekannte über mehrere Monate hinweg auf eine Datenbank mit fast 14 Millionen Kundendatensätzen zugreifen. Unter den Kundendatensätzen befanden sich Postadressen, E-Mailadresse, Faxnummern sowie IBAN-Nummern der Kunden. Zu diesem Fall wurde auch das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht eingeschaltet.
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Erneut Geldbuße wegen DSGVO Verstoß – Aufsichtsbehörde RLP verhängt Bußgeld in Höhe von 105.000,- EUR

Aufsichtsbehörde RLP verhängt Bußgeld in Höhe von 105.000,- EUR

Der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Rheinland-Pfalz (LfDI) hat gegenüber einem Krankenhaus in Rheinland-Pfalz eine Geldbuße in Höhe von 105.000 Euro verhängt. Zugleich begrüßt der LfDI die belastbar vorgetragenen Bemühungen des Krankenhauses, Fortentwicklungen und Verbesserungen des Datenschutzmanagements nachhaltig voranzutreiben.

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Gemeinsame Verantwortlichkeit bei der Einbindung von Drittinhalten auf der Webseite

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) verkündete am 29.07.2019 sein Urteil in der Rechtssache C-40/17 (Fashion ID). Nach der Entscheidung des EuGH zur gemeinsamen Verantwortlichkeit des Diensteanbieters Facebook und des Fanpage-Betreibers entwickelt der EuGH seine Rechtsprechung zur gemeinsamem Verantwortlichkeit in der Rechtssache „Fashion ID“ erneut fort; diesmal mit weitreichenden Konsequenzen für wohl nahezu jeden Webseitenbetreiber. Der EuGH entschied, dass der Begriff der Verantwortlichkeit weit auszulegen sei und sowohl der Einbindende als auch der Drittanbieter bei der Einbindung von Drittinhalten verantwortlich sein könne. Es bestehe dann eine gemeinsame Verantwortlichkeit gemäß Art. 26 DSGVO, die insoweit beschränkt sei, als der jeweilige Verantwortliche tatsächlich über die Zwecke und Mittel der Datenverarbeitung entscheide.

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Erweiterung unserer IT-Security Leistungen

Es vergeht kaum eine Woche in der Hacker nicht in Computernetzwerke, Server oder PCs fremder Unternehmen eindringen. Angefangen von Wirtschaftsspionage bis hin zur technischen Störung von IT-Systemen verfolgen Kriminelle heutzutage verschiedene Ziele und bedienen sich dabei unterschiedlichster Schwachstellen in Computersystemen. Um auch Ihr Unternehmen ausreichend vor Cyber-Angriffen zu schützen, erweitert die aigner business solutions GmbH ihre Dienstleistungen im Bereich IT-Security. Profitieren Sie noch heute davon.

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