Schlagwortarchiv für: DSGVO-Verstoß

EDSA-Jahresbericht 2021

EDSA-Jahresbericht 2021

Der Europäische Datenschutzausschuss (EDSA) hat im Mai 2022 seinen Tätigkeitsbericht für das Jahr 2021 veröffentlicht. Der EDSA-Jahresbericht 2021 bietet einen detaillierten Überblick über die im Berichtszeitraum vom EDSA sowie von nationalen Aufsichtsbehörden geleistete Arbeit und gibt einen Ausblick für die kommenden Entwicklungen.

Die Höhepunkte werden in Kapitel 3 des Berichts dargestellt. Die zahlreichen verabschiedeten Leitlinien und Empfehlungen von EDSA werden in Kapitel 5 genauer erläutert. Die Tätigkeiten der nationalen Aufsichtsbehörde fasst der EDSA in Kapitel 6 zusammen. Weiterlesen

4 Jahre DSGVO Den vierjährigen „Geburtstag“ der DSGVO am 25. Mai 2022 sahen wir als einen passenden Anlass, um auf weitere 2 Jahre ihrer Anwendung – bereits traditionell – zurückblicken zu können. Dieser Überblick basiert sich auf der Analyse der Entscheidungen der Datenschutzbehörden und Gerichte sowie der Beratungspraxis von aigner business solutions GmbH

Jubiläum: 4 Jahre DSGVO

4 Jahre DSGVO

Den vierjährigen „Geburtstag“ der DSGVO am 25. Mai 2022 sahen wir als einen passenden Anlass, um auf weitere 2 Jahre ihrer Anwendung zurückblicken zu können. Dieser Überblick basiert auf der Analyse der Entscheidungen der Datenschutzbehörden und Gerichte sowie der Beratungspraxis von aigner business solutions GmbH. Weiterlesen

Entferne Begriff: Datenschutz DatenschutzEntferne Begriff: Datenverarbeitung DatenverarbeitungEntferne Begriff: Datenübermittlung DatenübermittlungEntferne Begriff: DSGVO DSGVOEntferne Begriff: DSGVO-Verstoß DSGVO-VerstoßEntferne Begriff: Personenbezogene Daten Personenbezogene DatenEntferne Begriff: Dokumentation DokumentationEntferne Begriff: 2022 2022Entferne Begriff: Double-Opt-In Double-Opt-InEntferne Begriff: Double-Opt-In Verfahren Double-Opt-In VerfahrenEntferne Begriff: Bestätigungs-E-Mails Bestätigungs-E-MailsEntferne Begriff: Werbung WerbungEntferne Begriff: Unzulässige Werbung Unzulässige Werbung

LG Stendal: auch „ein bisschen“ Werbung ist unzulässig – Vorsicht bei der Ausgestaltung von Bestätigungs-E-Mails im Double-Opt-in Verfahren

„Marketing ist die Kunst Chancen aufzuspüren, sie zu entwickeln und davon zu profitieren. Manch ein Unternehmen mag eine solche Chance zur Absatzförderung in der Versendung von Bestätigungs-E-Mails im Rahmen des sogenannten Double-Opt-in-Verfahrens sehen. Das Double-Opt-in-Verfahren stellt eine in der Praxis weit verbreite und anerkannte Methode zur Absicherung einer datenschutzrechtlichen Einwilligung in eine dann folgende werbliche Kontaktierung dar. Es herrscht mittlerweile Einigkeit, dass eine Bestätigungs-E-Mail selbst keine unzumutbare Belästigung im Sinne des UWG (Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb) ist.

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Schadenersatz wegen rechtswidriger Einbindung von Google Fonts - Wegweiser über den Einzelfall hinaus

Schadenersatz wegen rechtswidriger Einbindung von Google Fonts – Wegweiser über den Einzelfall hinaus

Rechtswidrige Einbindung von Google Fonts – Das Urteil

Das Landgericht München hatte in seinem Urteil vom 20.01.2022 (Az. 3 O 17493/20) über die Ansprüche einer betroffenen Person gegen einen Websitenbetreiber im Bezug auf die Einbindung von Google Fonts entschieden. Dem Kläger wurde dabei ein Schadenersatzanspruch in Höhe von 100,00 € zugesprochen. Der Beklagte wurde unter Anwendung des § 823 Abs. 1 i.V.m. § 1004 BGB analog untersagt, die IP-Adresse des Klägers zukünftig an Google weiterzugeben.

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Rechtswidrige Einwilligungserklärung - Datenschutzaufsichtsbehörde verhängt Bußgeld in Höhe von 2 Millionen Euro

Rechtswidrige Einwilligungserklärung – Datenschutzaufsichtsbehörde verhängt Bußgeld in Höhe von 2 Millionen Euro

Die Datenschutzgrundverordnung stellt eine ganze Reihe von Bedingungen auf, die eine wirksame Einwilligungserklärung nach Art. 6 Abs.1 lit.a, 7 DSGVO erfüllen muss. Dass diese Vorgaben auch durchaus in der Praxis zu beachten sind, zeigt allerdings nun das Bußgeld der österreichischen Datenschutzaufsichtsbehörde in Höhe von 2 Millionen Euro.

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Datenschutzbußgeld aufgrund Verstöße von Art. 38 & 39 DSGVO - verhängt von der Datenschutzaufsichtsbehörde Luxemburg - Datenschutz - Daten - Bußgeld - Data protection - Datenschutzbeauftragter - Datenschutzkoordinator - DSB - DSK - Aufsichtsbehörde - Datenschutzgrundverordnung - DSGVO - BDSG neu - TTSDG

VIDEO: Datenschutzbußgeld aufgrund Verstöße von Art. 38 & 39 DSGVO – verhängt von der Datenschutzaufsichtsbehörde Luxemburg

Im Rahmen einer Überprüfung eines Unternehmens wurden Mängel bei der Umsetzung des Art. 38 und Art. 39 DSGVO festgestellt und ein Bußgeld in Höhe von 15.000 Euro verhängt.
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Jedes zehnte Cookie-Banner verstößt gegen geltendes Recht

Jedes zehnte Cookie-Banner verstößt gegen geltendes Recht

So lautet das Ergebnis einer Überprüfung von knapp 1000 Websites durch Verbraucherzentralen und Verbraucherverbände. Wie deren Bundesverband am 17.09.2021 meldete, haben mehrere Verbraucherzentralen und -verbände die Websites darauf überprüft, ob sie Cookie-Banner rechtskonform einsetzen.

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Über die Versuchung Häkchen für Datenschutz-Einwilligungen voranzukreuzen

Über die Versuchung Häkchen für Datenschutz-Einwilligungen voranzukreuzen

Häkchen für Datenschutz-Einwilligungen müssen Betroffene selbst setzen – so will es die DSGVO und so wurde von EuGH und BGH entschieden: Wollen Verantwortliche Daten auf Basis einer Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO verarbeiten, müssen die Häkchen in den Checkboxen von den Betroffenen selbst gesetzt werden. Eigentlich dürfte seit Langem klar sein, dass das Vorausfüllen der Checkboxen keine Einwilligung durch die Betroffenen darstellt, die den Anforderungen des Art. 4 Nr. 11 DSGVO genügt.

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Rekordbußgeld Amazon

Rekordbußgeld für Amazon in Höhe von 746 Millionen Euro

Die nationale Datenschutzkommission Luxemburg (CNPD) hat ein Rekordbußgeld in Höhe von 746 Millionen Euro gegen Amazon Europe Core S.à r.l. mit Sitz in Luxemburg verhängt. Das geht aus dem Quartalsbericht von AMAZON.COM, Inc. vom 30. Juni 2021 hervor.

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Drohendes Lieferando Bußgeld - Vorwurf der Fahrerüberwachung - Datenschutz - Daten - Überwachung - Bußgeld

Lieferando droht Bußgeld – Vorwurf der Fahrerüberwachung

Ein weiteres Mal sorgt Lieferando aus datenschutzrechtlicher Sicht für Negativschlagzeilen. Wegen wiederholter Missachtung von Betroffenenrechte verhängte die Berliner Datenschutzbeauftragte bereits im August 2019 das bis zu diesem Zeitpunkt höchste Bußgeld von € 195.407 gegen die vormalige Eignerin des Lieferdienstes. Dem Verfahren lagen dabei Verstöße zugrunde, die allesamt vor der Veräußerung des Lieferdienstes an die aktuelle Konzernmutter Just Eat Takeaway.com begangen worden waren. Diese hatte 2019 noch verkündet, größten Wert auf Datenschutzrecht zu legen. Nun droht deren Tochterunternehmen Lieferando ein Bußgeld in Millionenhöhe wegen der umfassenden Überwachung von Fahrern, den sogenannten Ridern, mittels der App „Scoober“.

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