von Nadja-Maria

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) verkündete am 29.07.2019 sein Urteil in der Rechtssache C-40/17 (Fashion ID). Nach der Entscheidung des EuGH zur gemeinsamen Verantwortlichkeit des Diensteanbieters Facebook und des Fanpage-Betreibers entwickelt der EuGH seine Rechtsprechung zur gemeinsamen Verantwortlichkeit in der Rechtssache „Fashion ID“ erneut fort; diesmal mit weitreichenden Konsequenzen für wohl nahezu jeden Webseitenbetreiber. Der EuGH entschied, dass der Begriff der Verantwortlichkeit weit auszulegen sei und sowohl der Einbindende als auch der Drittanbieter bei der Einbindung von Drittinhalten verantwortlich sein könne. Es bestehe dann eine gemeinsame Verantwortlichkeit gemäß Art. 26 DSGVO, die insoweit beschränkt sei, als der jeweilige Verantwortliche tatsächlich über die Zwecke und Mittel der Datenverarbeitung entscheide.

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von Das Team der aigner business solutions GmbH

Es vergeht kaum eine Woche in der Hacker nicht in Computernetzwerke, Server oder PCs fremder Unternehmen eindringen. Angefangen von Wirtschaftsspionage bis hin zur technischen Störung von IT-Systemen verfolgen Kriminelle heutzutage verschiedene Ziele und bedienen sich dabei unterschiedlichster Schwachstellen in Computersystemen. Um auch Ihr Unternehmen ausreichend vor Cyber-Angriffen zu schützen, erweitert die aigner business solutions GmbH ihre Dienstleistungen im Bereich IT-Security. Profitieren Sie noch heute davon.

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von Das Team der aigner business solutions GmbH

Die Konferenz der unabhängigen Datenschutzbehörden des Bundes und der Länder (DSK) haben kürzlich den datenschutzkonformen Einsatz von Windows 10 auf den Prüfstand gestellt. Das Ergebnis dabei: Nur bei einem tragbaren Restrisiko sowie ausreichend rechtlichen Überprüfungen ist es für Unternehmen aus Datenschutzsicht in Ordnung, Windows 10 einzusetzen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch, die Erstellung einer  Verarbeitungstätigkeit für den Einsatz von Windows 10. Darin ist auch unmissverständlich der Nachweis der Prüfung des datenschutzrechtlichen Einsatzes gemäß des Prüfschemas zu dokumentieren!

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von Tobias

Grund für das DSGVO Bußgeld von 14,5 Mio. Euro sind Daten von Mietern in einem Archivsystem, deren Löschung nicht möglich war. Die Missstände seien bereits 2017 festgestellt worden. Eine Überprüfung im März 2019 habe ergeben, dass sich an dem Zustand kaum etwas geändert hatte. Daher hat die Berliner Datenschutzaufsicht ein Millionenbußgeld für die Immobilienfirma „Deutsche Wohnen“ verhängt. Das Bußgeld hätte noch höher ausfallen können aufgrund des Umsatzes des Unternehmens.

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von Kathrin

In vielen Unternehmen fehlt die Zeit für regelmäßige Unterweisungen zum Thema Datenschutz. Dafür haben wir mit unseren online Datenschutz-Schulungen die Lösung.

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von Tobias

Stellt ein Unternehmen ein Gäste-WLAN bereit, müssen diverse Punkte bei der Gestaltung beachtet werden. Hier sind neben den IT-sicherheitstechnischen Aspekten ebenso datenschutzrechtliche Vorgaben zu beachten, da sowohl die MAC-Adresse als auch die IP-Adresse, welche im Zuge der Nutzung eines Gäste-WLANs erhoben werden, personenbezogene Daten darstellen.

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von Kathrin

In jeder Bewerbung befinden sich zwangsläufig personenbezogene Daten. Beschäftigtendatenschutz beginnt für die HR-Abteilung also schon beim Bewerbermanagement. Das sind zum einen eher harmlose Informationen wie Name und Adresse des Bewerbers oder der Bewerberin. Aber schon die detaillierten Angaben zur beruflichen Qualifikation im Lebenslauf und aus Zeugnissen sind nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. Bewerbungen können auch Daten aus den besonderen Kategorien des Art. 9 DSGVO mit ihrem nochmals erhöhten Schutzbedarf enthalten. Man denke hier nur an Angaben über eine eventuell vorliegende Schwerbehinderung oder an die Nennung der Konfession.

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von Nadja-Maria

Auf einem Personalausweis finden sich zahlreiche personenbezogene Daten. In viele Branchen stellt sich insbesondere in Hinblick auf das Geldwäschegesetz deshalb die Frage, welche personenbezogenen Daten in welchem Umfang notiert oder kopiert werden dürfen oder ob der Personalausweis sogar eingescannt werden darf. Im Folgenden geben wir Ihnen hierzu einen kurzen Überblick.

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von Kathrin

„Ein Datenschutzverstoß kann für Unternehmen zukünftig eine teure Angelegenheit werden.“

Dieses Fazit ziehen wir eindeutig aus dem veröffentlichten Konzept der deutschen Aufsichtsbehörden, das darüber Auskunft gibt, wie diese künftig das DSGVO-Bußgeld bei Datenschutz-Verstößen bemessen wollen.

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von Nadja-Maria

Die DSGVO trifft auf die Praxis. Beim Datenschutztag in Köln, am 24.09.2019 besprachen Experten konkrete Umsetzungserfahrungen mit den neuen Vorschriften. Erstaunlich viel ist noch offen. Streitpunkt ist insbesondere die Meldepflicht bei Datenpannen.

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