Sabrina hat sich als Datenschutzbeauftragte mit besonderem Augenmerk auf Technologien weitergebildet. Im Zuge dessen absolvierte sie eine Zusatzzertifizierung IT für Datenschutzbeauftragte. Durch ihre juristischen Kenntnisse und ihre Affinität für Technologie unterstützt sie unsere Spezialisten in den Bereichen Webchecks, Datenschutzerklärungen und Cookie-Banner. Mit ihren sprachlichen Fähigkeiten in Englisch und Japanisch erweitert sie zudem das Fremdsprachenportfolio der aigner business solutions GmbH. Nicht zuletzt profitieren von ihrer langjährigen Erfahrung als Sprachdozentin auch direkt unsere Kunden – Sabrina schafft es damit bei Schulungen, alle Teilnehmer für das Thema Datenschutz zu begeistern.
Damit Google, Edge und Co. die eigene Website findet nutzen diese Suchmaschienen Systeme, die Websiten im Netz aufrufen, nach Schlüsselwörtern, SEOs und Inhalten absuchen und diese Ergebnisse speichern (sog. Webcrawler). Wenn eine Website so einmal abgesucht wurde, wird sie von der jeweiligen Suchmaschine bei entsprechenden Suchanfragen angezeigt.
Doch auch die gängigen KI-Systeme gehen so vor und verarbeiten beim Absuchen der Websiten ebenso alle veröffentlichten Informationen, so auch personenbezogenen Daten, um diese für die Erzeugung von Ergebnissen zu nutzen. So können Daten von Betriebsangehörigen, PDFs und Bilder schnell in einer KI landen und dort potenziell abgefragt werden.
Betreiber von Websiten befinden sich demnach in einer prekären Lage. Einerseits möchte man eine möglichst große Reichweite der Website, aber gleichzeitig bestimmte Daten datenschutzkonform vor KI-Nutzung schützen.
Doch wie schützt man diese Daten vor solchen Systemen, ohne den Inhalt oder die Sichtbarkeit der Website stark einschränken zu müssen? Hier gibt es mehrere Ansätze: