von Das Team der aigner business solutions GmbH
Könnten Sie mit Sicherheit behaupten, dass ihre Website datenschutzkonform ist? Denn wer sich im Internet gezielt auf die Suche nach Datenschutzmängeln begibt, wird sehr schnell fündig. Vom unzureichenden Cookie-Banner bis zur schlecht erreichbaren Datenschutzerklärung, ist alles dabei. Aber was ist die Ursache dafür? Wollen Unternehmen ihren rechtlichen Pflichten nicht nachkommen oder wissen sie vielleicht gar nicht, dass sie etwas falsch machen? Das erfahren Sie in unserem DSGVO-Check!
von Tobias
Die schwedische Modemarke H&M soll wegen des Ausspähens von Mitarbeitern ein Bußgeld in Höhe von 35,3 Millionen Euro zahlen. Hunderte Mitarbeiter des Servicecenters in Nürnberg sollen überwacht worden sein. Damit habe der Konzern gegen den Datenschutz verstoßen, begründete der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz, Johannes Caspar, am Donnerstag den Erlass. Im Blogartikel erfahren Sie mehr über das DSGVO-Bußgeld gegen H&M.
von Nadja-Maria
Das sog. „Schrems2“-Urteil des EuGH, mit dem das US-EU Privacy Shield gekippt wurde, mischt gerade Datenschutzbeauftragte und Unternehmen auf. Im Video erfahren Sie alles, was Sie aktuell zum EU-US Privacy Shield wissen müssen. Außerdem verraten wir Ihnen, worauf Sie im Unternehmen achten müssen!
Weiterlesen Das EU-US Privacy Shield – alles was Sie zum Schrems 2 Urteil wissen müssen im Video!
von Rainer Aigner
Es hat sich lange angebahnt, aber nun kam es tatsächlich dazu, dass der österreichische Jurist Max Schrems wieder den Datentransfer nach USA vor den EuGH brachte. Er bekam erneut Recht. Das sog. „Schrems2“-Urteil des EuGH, mit dem das US-EU Privacy Shield gekippt wurde, mischt gerade Datenschutzbeauftragte und Unternehmen auf. In unserem Blogartikel und Video erfahren Sie alles, was Sie aktuell zum EU-US Privacy wissen müssen. Außerdem verraten wir Ihnen, worauf Sie im Unternehmen achten müssen!
von Tobias
Datenfehler soll der AOK Baden-Württemberg ein Bußgeld von 1,2 Millionen Euro kosten.
von Nadja-Maria
Die Datenschutzkonferenz hat ein Konzept zur Bemessung des DSGVO-Bußgelds im Verfahren gegen Unternehmen beschlossen, das den abstrakten Kriterienkatalog aus Art. 83 DSGVO konkretisiert. Ziel ist es dabei eine transparente und einzelfallgerechte Form der Bußgeldbemessung zu erhalten. Das Konzept soll als national geltende Leitlinie für die Bußgeldbemessung dienen, bis der Europäische Datenschutzausschuss unionsweite harmonisierte Leitlinien erlässt.
Weiterlesen DSGVO-Bußgeldrechner – Bußgeldberechnung bei DSGVO-Verstößen
Am 25.05.2018 trat die DSGVO in Kraft und wirbelte in so einigen Unternehmen viel Staub auf. Die Aufregung damals war groß, doch inzwischen hat sie sich wieder gelegt. Viele Detailfragen, die 2018 noch offen waren, konnten geklärt werden. Andere Probleme warten noch weiter auf eine klare Positionierung durch die Aufsichtsbehörden oder gerichtliche Entscheidung. Wir blicken auf die vergangenen 2 Jahre zurück und beleuchten einige Highlights im Datenschutz.
von Nadja-Maria
Auch Datenschutz in Österreich geht nicht ohne die DSGVO! Die österreichische Datenschutzaufsichtsbehörde stellt das Verhältnis der datenschutzrechtlichen Sanktionen klar. Auch in Österreich ist es nicht zwingend, dass im Falle eines Datenschutzverstoßes erst eine datenschutzrechtliche Verwarnung erfolgen muss und man erst einen zweiten Verstoß mit einem Bußgeld ahnden darf. Vielmehr ist auch bei einem erstmaligen Verstoß bereits eine Geldbuße möglich.
Weiterlesen Datenschutz in Österreich: Erst Verwarnung und dann Bußgeld?
Das Arbeitsgericht Siegburg bestätigte die fristlose Kündigung eines IT-Mitarbeiters wegen Missbrauch von Kundendaten der eigenen Firma.
Die fristlose Kündigung eines Mitarbeiters in der IT kann gerechtfertigt sein, wenn dieser Sicherheitslücken ausnutzt und Kundendaten missbraucht – so entschied das Arbeitsgericht Siegburg mit seinem Urteil vom 15.01.2020 (Az.: 3 Ca 1793/19).
Weiterlesen Missbrauch von Kundendaten – fristlose Kündigung des IT-Mitarbeiters gerechtfertigt
von Das Team der aigner business solutions GmbH
Online-Übersetzungstools bieten im beruflichen, aber auch im privaten Alltag eine komfortable Möglichkeit, Fachbegriffe automatisiert in oder aus einer anderen Sprache übersetzen zu lassen. Je nach Anbieter können mit solchen Werkzeugen auch lange Texte oder zumindest Textpassagen übersetzt werden. Online-Übersetzungstools werden mittlerweile durch Verfahren der künstlichen Intelligenz stets weiterentwickelt, sodass der Endanwender ein immer besser werdendes Ergebnis seiner Übersetzung erhält. Von der Unterstützung solcher Tools machen auch zunehmend Arbeitnehmer im beruflichen Umfeld Gebrauch. Aus Datenschutz-Sicht bringen solche Dienste jedoch Risiken mit sich. Erfahren Sie in unserem Blog-Artikel, welche Tools Sie in welchem Umfang verwenden können, um einen Datenschutz-konformen Einsatz sicherstellen zu können.
Weiterlesen Datenschutz-konformer Einsatz von Online-Übersetzungstools