von Das Team der aigner business solutions GmbH

Die Konferenz der unabhängigen Datenschutzbehörden des Bundes und der Länder (DSK) haben kürzlich den datenschutzkonformen Einsatz von Windows 10 auf den Prüfstand gestellt. Das Ergebnis dabei: Nur bei einem tragbaren Restrisiko sowie ausreichend rechtlichen Überprüfungen ist es für Unternehmen aus Datenschutzsicht in Ordnung, Windows 10 einzusetzen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch, die Erstellung einer  Verarbeitungstätigkeit für den Einsatz von Windows 10. Darin ist auch unmissverständlich der Nachweis der Prüfung des datenschutzrechtlichen Einsatzes gemäß des Prüfschemas zu dokumentieren!

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von Kathrin

In vielen Unternehmen fehlt die Zeit für regelmäßige Unterweisungen zum Thema Datenschutz. Dafür haben wir mit unseren online Datenschutz-Schulungen die Lösung.

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von Tobias

Stellt ein Unternehmen ein Gäste-WLAN bereit, müssen diverse Punkte bei der Gestaltung beachtet werden. Hier sind neben den IT-sicherheitstechnischen Aspekten ebenso datenschutzrechtliche Vorgaben zu beachten, da sowohl die MAC-Adresse als auch die IP-Adresse, welche im Zuge der Nutzung eines Gäste-WLANs erhoben werden, personenbezogene Daten darstellen.

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von Kathrin

In jeder Bewerbung befinden sich zwangsläufig personenbezogene Daten. Beschäftigtendatenschutz beginnt für die HR-Abteilung also schon beim Bewerbermanagement. Das sind zum einen eher harmlose Informationen wie Name und Adresse des Bewerbers oder der Bewerberin. Aber schon die detaillierten Angaben zur beruflichen Qualifikation im Lebenslauf und aus Zeugnissen sind nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. Bewerbungen können auch Daten aus den besonderen Kategorien des Art. 9 DSGVO mit ihrem nochmals erhöhten Schutzbedarf enthalten. Man denke hier nur an Angaben über eine eventuell vorliegende Schwerbehinderung oder an die Nennung der Konfession.

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von Nadja-Maria

Auf einem Personalausweis finden sich zahlreiche personenbezogene Daten. In viele Branchen stellt sich insbesondere in Hinblick auf das Geldwäschegesetz deshalb die Frage, welche personenbezogenen Daten in welchem Umfang notiert oder kopiert werden dürfen oder ob der Personalausweis sogar eingescannt werden darf. Im Folgenden geben wir Ihnen hierzu einen kurzen Überblick.

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von Kathrin

„Ein Datenschutzverstoß kann für Unternehmen zukünftig eine teure Angelegenheit werden.“

Dieses Fazit ziehen wir eindeutig aus dem veröffentlichten Konzept der deutschen Aufsichtsbehörden, das darüber Auskunft gibt, wie diese künftig das DSGVO-Bußgeld bei Datenschutz-Verstößen bemessen wollen.

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von Nadja-Maria

Die DSGVO trifft auf die Praxis. Beim Datenschutztag in Köln, am 24.09.2019 besprachen Experten konkrete Umsetzungserfahrungen mit den neuen Vorschriften. Erstaunlich viel ist noch offen. Streitpunkt ist insbesondere die Meldepflicht bei Datenpannen.

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von Carolin

Wird ein Arbeitnehmer der Begehung einer Straftat verdächtigt, stellt dies ein Unternehmen vor große Herausforderungen. Auch in Bezug auf den Beschäftigtendatenschutz sind bei internen Ermittlungen wichtige Punkte zu beachten.

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von Tobias

Ein Backup ist oft die letzte Rettung, wenn es um Verlust der Daten oder Verschlüsselung durch einen Erpressungstrojaner geht.
Um das Backup DSGVO-konform zu gestalten, sollte der Umgang mit Löschanfragen gemäß Art. 17 DSGVO in das Backup- und Restore-Konzept mit aufgenommen werden.

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