Der Datenschutzbeauftragte ist bestellt, eine entsprechende Weiterleitung über die in der Datenschutzerklärung veröffentlichte E-Mail-Adresse, welche die E-Mail ausschließlich an das Postfach des bestellten Datenschutzbeauftragten lenkt, ist vermeintlich eingerichtet. Die Erreichbarkeit des Datenschutzbeauftragten für Betroffene ist damit dauerhaft sichergestellt. Wirklich? Leider nein! Und das „Nein“ kann unangenehme Folgen für die verantwortliche Stelle, sprich für das Unternehmen haben!
Weiterlesen Anforderungen an die Erreichbarkeit des Datenschutzbeauftragten
von Rainer Aigner
Die Nutzung des Newsletter-Dienstes Mailchimp mit Sitz in den USA wurde in dem betroffenen Fall durch das BayLDA für unzulässig erklärt. Lesen Sie hier, welche Auswirkungen dies auf die Nutzung von Mailchimp und anderen US-Anbietern hat.
Weiterlesen LDA Bayern verbietet Einsatz des Newsletter-Tools Mailchimp
Der schwere Brand bei Europas größtem Cloud-Anbieter OVHcloud in der vergangenen Woche führt anschaulich vor Augen, welche Folgen es für Unternehmen haben kann, wenn IT-Sicherheit kein angemessener Stellenwert eingeräumt wird.
Der Fall, dass ein Kunde stirbt, tritt (hoffentlich) nicht häufig auf. Meistens sind verantwortliche Unternehmen jedoch erst einmal ratlos. Was gibt es datenschutzrechtlich zu beachten, wenn man feststellt, dass einer ihrer Kunden verstorben ist? Im Folgenden möchten wir auf einige Probleme, die uns im Alltag als Datenschutzbeauftragte immer wieder begegnen, hinweisen und darauf, was verantwortliche Unternehmen dabei zu beachten haben.
Die Zahlungsabwicklung über Dienstleister ist bequem, schnell und einfach – für Kunden und verantwortliche Unternehmen. Wir erklären im Folgenden, was verantwortliche Unternehmen datenschutzrechtlich beachten müssen, wenn sie bei der Zahlungsabwicklung mit ihren Kunden Zahlungsdienstleister einsetzen wollen.
Arbeitsteilung und Kooperation sind für viele Unternehmen nicht nur eine Frage der Notwendigkeit, Effizienz und Kostenreduktion, sondern auch eine reine Selbstverständlichkeit. Was ein anderer besser kann, kann er meist auch schneller und kostengünstiger erledigen und wer an dieselben Kunden verkauft, für den ergeben sich Synergien beim Zusammenschluss. Insofern denken viele Unternehmen bei Partnerschaften und Kooperationen mit anderen Unternehmen an vieles – nur wird bei der Datenoffenlegung- und Übermittlung oftmals der Datenschutz vergessen.
von Das Team der aigner business solutions GmbH
Aus unserer täglichen Praxis als Datenschutzbeauftragte vieler Unternehmen wissen wir, dass DATEV® oft zum Einsatz kommt, um die betriebswirtschaftlichen Abläufe im Unternehmen zu managen. DATEV bietet hier ein breites Spektrum für EDV-basierte Buchführung, für Personalführung und für Jahresabschlüsse, um die häufigsten Anwendungsfelder zu nennen.
von Nadja-Maria
Normalerweise berichten wir an dieser Stelle über Bußgelder, die die Datenschutzaufsichtsbehörden gegen Unternehmen verhängt haben. Heute geht es aber um ein Bußgeld, dass von der Bundesnetzagentur gegen ein Call Center verhängt hat, und zwar für einen Sachverhalt, der auch aus datenschutzrechtlicher Sicht interessant ist.
von Nadja-Maria
Das Ende 2020 sehr kurzfristig geschlossene Austrittsabkommen zwischen Großbritannien und der Europäischen Union hat auch in datenschutzrechtlicher Hinsicht für Rechtsklarheit gesorgt. Der ungeregelte Brexit und die damit verbundenen datenschutzrechtlichen Probleme und Fragestellungen des Datenexports in ein unsicheren Drittstaat sind, wenigstens vorübergehend, verhindert.
Weiterlesen Datenschutz und Brexit – Vorübergehende Rechtssicherheit hergestellt
von Nadja-Maria
Je detaillierter Datenverarbeitungsvorgänge in der Unternehmenspraxis betrachtet werden, desto mehr datenschutzrechtliche Probleme scheinen sich zu ergeben. Wie sieht es denn z.B. mit der Verwendung von personalisierten Kontaktdaten aus, die meinem Unternehmen von Geschäftspartnern übermittelt wurden und den Arbeitnehmern des Geschäftspartners zugeordnet sind?